Hallo – Mein Name ist Anna-Lena Celine Borck – Freunde nennen mich Anna. Ich bin zweiundzwanzig Jahre alt und frischgebackene Kommunikationsgestalterin der HfG Schwäbisch Gmünd. Ich verbringe gerne Zeit mit guter Musik – gerne auf Vinyl | Leckerem Kaffee – mit Milch und Zucker | Und spannenden Büchern – aus anderen Zeiten.

Warum ich Gestalterin bin? „Design is not a layer on top of your product. Design is building your product - and your whole company - around the end user“ – Thomas Sutton. Ich glaube, dass Gestaltung ein Werkzeug ist, um Lösungsansätze für bestehende und zukünftige Probleme zu entwickeln, welche den Alltag vereinfachen und die Beziehung zwischen Mensch und Technologie unterstützen können.

Unsere Welt wird mit jedem Tag schneller, vernetzter und komplexer. Ich bin fasziniert von der Wechselwirkung, die Mensch und Technologie hierbei aufeinander ausüben. Jedoch bin ich auch der Überzeugung, dass ein Projekt nur dann zu einem qualitativen und sinnvollen Ergebnis kommt, wenn der Mensch weiterhin im Mittelpunkt jeder Handlung steht.

Meine Arbeit ist davon geprägt, von Nutzern und Experten anderer Fachgebiete zu lernen, um Probleme zu verstehen und angehen zu können. So bin ich der Überzeugung das sich mittels partizipativer Gestaltung und interdisziplinären Teams viele der in der heutigen und zukünftigen Welt, aufkommenden komplexen Probleme vereinfachen oder sogar lösen lassen.

Als Gestalter sollte man sich immer seines Einflusses bewusst sein und mit Verantwortung gestalten, denn Gestaltung ist die unmittelbare Art zu definieren, was in den Köpfen der späteren Nutzer entsteht. Ich bin mir dieser Verantwortung durchaus bewusst und möchte meinen kleinen Teil zu einer einfacheren und besseren Zukunft beitragen – I do because I care.


1 | »HeyDu« – Ist ein intelligentes System zur Bedürfniserfassung ambulanter Krebspatienten und eine Schnittstelle zu Experten. Eine selbständige Belastungserhebung durch die Patienten und das Bereitstellen dieser Daten an die behandelnden Ärzte ermöglicht es eine individuellere Therapie und die benötigter Unterstützung zu gewährleisten. Mehr...

2 | »AnDi« – Am Ende jedes Semesters lädt die HfG Schwäbisch Gmünd zur Semesterausstellung ein. Studierende aller Studiengänge präsentieren Ihre Semester- und Abschlussarbeiten. »AnDi« – ist ein transmediales Informationssystem, welches das Besuchserlebnis für Firmen- und Agenturbesucher sowie Studieninteressierte verbessern soll. Mehr...

3 | »Stu« – Kinder zählen die Anzahl von Münzen und Scheinen, können sich jedoch unter den Zahlen an sich keinen Wert vorstellen. Doch was passiert wenn es überhaupt kein Bargeld mehr gibt? – Ein spekulatives Konzept zur zukünftigen Wertevermittlung von Geld für Kinder, in einer bargeldlosen Welt. Mehr...

4 | »Brotzeitzettel« – Aufgrund eines 2017 erlassenen Gesetzes, das jedem Gastronomiebetrieb die Nutzung von Registrierkassen oder ähnlichen Systemen vorschreibt, wird das Konzept »brotzeitzettel« entwickelt – Ein digitaler Schreibblock, der die Bestellaufnahme vereinfacht und die Kommunikation zwischen Service und Küche in Gastronomiebetrieben verbessert. Mehr...

5 | »Ohm´s Law« – Physik ist oft abstrakt und für viele nicht leicht zu verstehen. Nicht selten erklären physikalische Gesetze unsichtbare Phänomene und werden damit noch weniger greifbar – Interaktives Kommunikationssystem einer Ausstellung, um physikalische Grundlagen spielerisch erlebbar und erlernbar zu machen. Mehr...

6 | »Staub« – Wissensvermittlung dient im Allgemeinen der Veranschaulichung von abstrakten Daten oder Zusammenhängen in einer grafischen, fassbaren Form. Staub – als Teil des großen Ganzen visualisiert die Aufgaben und Gefahren von Feinstaub. Mehr...

+ Archiv (2015 – 2016)

6 Projekte


7 | »Inteferenzen« – Erscheinungsbild für die Sommersemesterausstellung 2016. Mehr...

8 | »Point-Ponto« – Musik besitzt keine visuelle Repräsentation – Ihre Ausdrucksform liegt in der Zeit. Sie weist jedoch eine strenge Ordnung in ihrem Aufbau auf und bedient sich verschiedener Bausteine eines riesigen Baukastens – Visualisierung einer Musiksequenz. Mehr...

9 | »GemEinsam« –Ein Kurzfilm über Familienzusammenhalt und das Alleinsein im Alter – eine Geschichte einer Frau, die ihren geliebten Partner verloren hat und ihren Alltag nun alleine meistern muss. Mehr...

10 | »The Network Clock« – Zeit basiert auf mathematischen Regeln, Zahlen und Zahlenabfolgen – Abstrakte Visualisierung einer Uhr, anhand von Farben und geometrischen Formen. Mehr...

11 | »Geschmackssachen« – Wie entstehen Geschmacksnormen? Wie treffen wir alltägliche Geschmacksentscheidungen? Woher kommt unser „guter“ Geschmack? – Erscheinungsbild einer Ausstellung des HfG-Archivs in Ulm. Mehr...

12 | »Scherbensammler« – »Sie hatte keine Ahnung, wo sie war und warum sie in diesem Zimmer auf dem Boden gekauert hatte. Vor allem aber wusste sie nicht, woher das Blut kam. All das viele, rote Blut überall.« – Scherbensammler mehr...

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